Aktuelles

Auf dieser Seite finden Sie neue Artikel, aktuelle Termine und Nachrichten und den Hinweis auf besondere Ereignisse rund um sie Pfarrgruppe Heusenstamm.


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Unsere Kirchen

Hier werden Ihnen die Kirchen der Pfarrgruppe vorgestellt. Die Kirchen aus Stein, aber auch unsere lebendigen Gemeinden. Bildergalerien ergänzen diesen Punkt.


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Einrichtungen

Zu den Einrichtungen unserer Pfarrgruppe gehören drei Kitas.  Außerdem die Pfarr-bücherei Maria Himmelskron. Und die Ökumenische Kleider-kammer:  ein wichtiges soziales Angebot in unserer Stadt.

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Gruppen

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Unter diesem Punkt finden sie so manche Angebote für Kinder, Jugendliche, Mess-dienergruppen, die verschied-enen Chöre und unsere Pfarr-Band, sowie der Hinweis auf unsere Kolpingfamilie.
 

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Projekte

Unsere Pfarrgruppe betreut verschiedene Missionsprojekte, u.a. in Sumba, Eritrea und Kongo. Eine große Hilfe bei der Unterhaltung der kirchlichen Gebäude ist der Förderverein Balthasar Neumann.

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Lasst beides wachsen bis zur Ernte

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 13, 24-43)

In jener Zeit

erzählte Jesus der Menge das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte.

Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg.

Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein.

Da gingen die Knechte zum Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Weizen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut?

Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen?

Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus.

Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich zu den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündeln, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune.

Er erzählte ihnen ein weiteres Gleichnis und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte.

Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hoch gewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, so dass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.

Und er erzählte ihnen noch ein Gleichnis: Mit dem Himmelreiche ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war.

Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen.

Damit sollte sich erfüllen, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund und rede in Gleichnissen, ich verkünde, was seit der Schöpfung verborgen war.

Dann verließ er die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker.

Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn;

der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen;

der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel.

Wie nun das Unkraut aufgesammelt wird und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein:

Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben,

und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.

Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!

 

Land und Leute, Kultur und Religion – Strand und Erholung, Berg- und Hinterland 

 

Reisetermin: 7. bis 21. Januar 2018

Wer Brasilien kennenlernen will, muss nach Bahia, hier ist Brasilien am ursprünglisten, hier fing alles an und hier ist noch alles da: Portugiesische Barockkultur, indianische Einflüsse und das afrikanische Erbe, das die Sklaven aus Afrika einst mitbrachten und sich mit den anderen kulturellen Einflüssen vermischt hat.

Obwohl Brasilien immer noch das grösste katholische Land der Welt ist, ist in Bahia alles ein wenig anders; lebendiger, ursprünglicher, aber auch afrikanischer und sogar barocker, als sonst wo in Brasilien. 

Weitere Informationen zu dieser Reise finden Sie HIER

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    Kercheblättche 09_2017
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    Fastenpredigten 2017
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    Osterpfarrbrief 2017
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    Predigten im Heiligen Triduum 2017 

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