Nachdem das Verfahren zur Schaffung von Planungsrecht über einen sogenannten ‚Vorhaben-bezogenen Bebauungsplan im Oktober 2014 eingeleitet wurde (siehe vorheriger Bericht), hat sich einiges getan: 

  1. Im April 2015 wurden die Pläne offen gelegt und Anmerkungen der Heusenstammer Bürger aufgenommen, gesichtet und geprüft. 
  2. Die Planung wurde daraufhin optimiert, konkretisiert sowie mit Behörden abgestimmt (Vorbeugender Brandschutz des Kreises, Denkmalbehörde, Naturschutzbehörde, etc.). 
  3. Parallel wurden Finanzierungsmodelle in Absprache mit dem Bischöflichen Ordinariat Mainz und dem Gesamtverband der katholischen Kirchengemeinden Heusenstamm untersucht. 
  4. Unter Einbindung von juristischer Expertise wurde gemeinsam mit dem Bauamt der Stadt Heusenstamm an einem Durchführungsvertrag gearbeitet. Dieser regelt die Rechte aber vor allem auch die Pflichten des Vorhaben-Trägers (also der Kirche) gegenüber der Stadt.  

Diese Arbeiten erfolgten von den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern des Verwaltungsrates außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung. In dieser Phase gab es viele Optionen und Detailfragen zu klären, für welche nun Antworten gefunden sind. Die Ergebnisse wurden am 07. Juni 2017 dem Bauausschuss wie folgt vorgestellt:

 

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