Reformationsjubiläum 2017

Ökumenische Fahrt zum Deutschen Evangelischen Kirchentag

Berlin und Wittenberg 24. bis 28. Mai 2017

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Im kommenden Jahr sind es 500 Jahre her, dass Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel veröffentlich hat. Dies wird als Beginn der Reformation gesehen. Luther wollte die Kirche auf der Grundlage der biblischen Botschaft reformieren. Stattdessen kam es zu konfliktreichen Spaltungen.

Um so schöner ist es, dass die Ökumene in Heusenstamm nun plant, eine gemeinsame Fahrt zum Kirchentag durchzuführen. In Berlin finden zahlreiche Veranstaltungen dazu statt und am 28. Mai ist ein großer Abschlussgottesdienst auf den Wittenberger Elbwiesen geplant. Detaillierte Informationen zum Kirchentag sind unter kirchentag.de abrufbar. Die Planungen für die Fahrt nach Berlin sehen eine Bus- oder Bahnreise nach Berlin und dort 4 Übernachtungen vor. Die An- und Abreise erfolgt in jedem Fall gemeinsam. Bei einem Vorbereitungstreffen zu dem die Mitfahrenden eingeladen werden, können dann gemeinsame Programmpunkte besprochen werden. Der genaue Preis ist abhängig von der Gruppengröße.

Gerade haben wir von dem Hotel Christopherus*** in Berlin, Schönwalder Allee (www.vch.de/hotel-christopherus-haus.html) ein Angebot bekommen. Ab 20 Teilnehmer kosten die vier Übernachtungen incl. Frühstück 245,00€. 

EILT! Wegen allgemeiner starker Nachfrage nach Übernachtungen sollten sich Interessierte bitte sehr bald im Gemeindebüro der Ev. Kirchengemeinde melden:

Telefon: 06104-2464 oder Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Herbert Margraf und Sven Sabary 

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Martin Luther, der sicherlich im Mittelpunkt stehen wird, ist auch für Katholiken interessant. Dieser Tage konnte man in der Presse der katholischen Bistümer die Überschrift „Ein heiliger Martin?“ lesen. Hervorgerufen wurde dies durch die Tatsache, dass Willi Winkler eine neue Biografie über Martin Luther geschrieben hat. Darin schlägt er vor, ihn heilig zu sprechen, weil er die katholische Kirche vor dem Abgrund gerettet hat. Nun, dazu wird es nicht kommen, aber es gibt Grund genug, sich mit der historischen Person Luther neu auseinanderzusetzen.

 

 

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