Gesellschaft

Kulturschock Indien?

 

"Wer Indien erlebt hat, hat die ganze Welt erlebt;

wer Indien bei seinen Reisen ausspart, hat die Welt nicht gesehen!"

Vortrag von   Lothar Gierszewski

am Mi., 19.4., 19.30 – 21.00 Uhr

im Pfarrheim Maria Himmelskron, Marienstr. 16a, Heusenstamm


Lothar Gierszewski hat ein Dutzend Male in  Begleitung eines einheimischen Paters Indien bereist und möchte uns die Eigenheiten des Subkontinents in einem reich bebilderten Vortrag näher bringen. Themenschwerpunkte sind Natur, Kultur, Tradition und gesellschaftlicher Alltag sowie die Religionsvielfalt mit Hinduismus, Buddhismus und Sikhismus als Religionen indischen Ursprungs, aber auch den großen Glaubensrichtungen Islam und Christentum.

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Film des Monats - Filme der besonderen Art

Am ersten oder zweiten Mittwoch eines Monats

um 19.30 Uhr

im Pfarrheim St. Cäcilia, Schlossstr. 8, Heusenstamm

 



 5.4.2017: Das Leben ist schön - La vita è bella 

Italien 1997 - FSK ab 6

Film von Roberto Benigni , der Regie führte, beim Drehbuch mitschrieb und die Hauptrolle spielte.

 

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Guido (Roberto Benigni) verliebt sich in die schöne Dora (Nicoletta Braschi). Wir schreiben das Jahr 1939 und befinden uns in der Toskana. Guido ist Jude, was in diesem Augenblick nicht zählt. Guido kann dank seines Charmes die Liebe von Dora gewinnen. Die beiden bekommen ein Kind. Doch je länger die Zeit des Faschismus dauert, umso gefährlicher wird es für Guido und seine Familie. Als er und sein Sohn Giosuè (Giorgio Cantarini) ins KZ müssen, geht auch seine Frau Dora aus Liebe zu ihm mit. Guido findet für seinen Sohn immer schönere Bilder, um die grausamen Wahrheiten des KZ-Alltags zu übermalen.


Der italienische Komiker Roberto Benigni wagte sich 1997 an das riskante Unterfangen, eine Geschichte über den Holocaust mit Elementen der Komödie zu erzählen und wurde für „Das Leben ist schön“ mit einer seltenen Ehrung von der Academy belohnt. "Das Leben ist schön" erhielt den Jewish Experience Award und wurde 1998 außerdem mit dem Europäischen Filmpreis sowie dem Großen Preis der Jury der Filmfestspiele in Cannes ausgezeichnet. "Oscars" gab es in den Sparten bester Auslandsfilm, Hauptdarsteller (Roberto Benigni) und Musik (Nicola Piovani).

 


Und in den folgenden Monaten zeigen wir:


3.5.2017: Babel - Frankreich, USA, Mexiko 2006   

FSK ab 16 freigegeben

Der Film »Babel« des mexikanischen Regisseurs Alejandro Gonzáles Iñárritu erzählt von biblischer Verwirrung und teuflischen Zufällen in der globalisierten Welt.


babel filmplakatDie gesamte globalisierte Welt? Der Film spielt in der marokkanischen Wüste ebenso wie in der mexikanischen, und die Hütte in einem Berberdorf, wo die tödlich verletzte amerikanische Touristin (Cate Blanchett) eine Bleibe findet, ist nur auf andere Weise elend als das luxuriöse Hochhausappartement in Tokio, wo eine schwer pubertierende Halbwaise (Rinko Kikuchi) sich dem Kommissar an die Brust wirft, der nach der Herkunft jener Winchester fahndet, mit der ein ebenfalls pubertärer Hirtenjunge in Marokko auf einen Reisebus geschossen hat, sozusagen versehentlich, und dabei die Touristin getroffen hat, eine schöne Blonde, die nun in ihrem Blut liegt, während ihr Ehemann (Brad Pitt) verzweifelt zu Hause in Kalifornien anruft, damit die mexikanische Kinderfrau die beiden Sprösslinge länger versorge, aber ihr Sohn feiert Hochzeit, und so nimmt sie denn die Kinder mit nach Mexiko, was nicht gut enden wird...

 

7.6.2017: Italienisch für Anfänger

Dänemark 2000

Komödie/Drama von Lone Scherfig - FSK ab 12

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Einmal die Woche treffen sich der hitzige Kellner Halfinn (Lars Kaalund), der schüchterne Concierge Jorgen Mortensen (Peter Gantzler), die Frisöse Karen (Ann Eleonora Jørgensen), Olympia, die ungeschickte Kuchenverkäuferin (Anette Støvelbæk), und der neu zugezogene Pastor Andreas (Anders W. Berthelsen) zum Sprachkurs "Italienisch für Anfänger". Doch hier werden nicht nur Vokabeln gepaukt. Nachdem jeder der Teilnehmer insgeheim in einen anderen verliebt ist, dient der Unterricht als unverfänglicher Treffpunkt. Selbst die temperamentvolle Italienerin Giulia (Sara Indrio Jensen) nutzt dort die Gelegenheit zum Flirt. Als die Gruppe beschließt, die frisch erworbenen Kenntnisse in der Praxis zu erproben und einen Ausflug nach Venedig zu machen, kommen die Dinge endlich ins Rollen. In der Stadt der Verliebten angekommen, werfen alle ihre bisherige Zurückhaltung komplett über Bord...

 

 

 

 

Hieronymus Bosch

 

!!! Teil II des Vortrags !!!

am Mi., 8.3., 19.30 Uhr – 21.00 Uhr

von Johannes W. M. Kesper

im Pfarrheim Maria Himmelskron, Marienstr. 16a, Heusenstamm

 

Gnom-hieronymus-boschHieronymus Bosch ist mit seiner Vorliebe für fantasiereiche Werke voller Monster, Teufel, Engel und Heiliger bekannt und zählt als Künstler zur absoluten Weltspitze.antonius-altar-detail-aus-der-linken-tafel-brieftragender-vogel Seine Werke sind in der Renaissance beheimatet und entziehen sich in den meisten Fällen einer einfachen Deutung, da der Künstler selbst keine schriftlichen Notizen zu seinen Werken hinterlassen hat.

Der Kunstkenner Johannes W.M. Kesper zeigt aus Anlass des 500. Todestages von H. Bosch die Bedeutung seines Werks im Spannungsfeld zwischen Spätmittelalter und Moderne auf.

the last judgement


 

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"Etwas für mich tun"

 

Zeit: monatlich in der Regel am ersten Mittwoch eines Monats

von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr

ab Mi., dem 1.2.2017

Ort:               in den Räumen der Caritas-Sozialstation, Pfortenstr. 6, Heusenstamm

Referentin:   Dagny Schüler, Caritas Offenbach

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Sie pflegen Familienangehörige, Partner oder Freunde, ermöglichen ihnen dadurch die Versorgung durch nahestehende Menschen im eigenen Zuhause?

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